Spielregeln

Blaulicht-Autor werden

Mitmachen kann jeder haupt- oder nebenberuflich tätige Mitarbeiter von Rettungsdienst, Krankentransport sowie Notärzte und Feuerwehrleute. Polizisten dürfen wir an dieser Stelle an die Polizei-Poeten verweisen.

Wer erstmals einen Text einreichen möchte, meldet sich bitte hier an. Wir benötigen in jedem Fall euren echten Namen und eure Kontaktdaten. Diese werden nicht auf der Website veröffentlicht, von uns strengstens unter Verschluss gehalten und nicht ohne eure ausdrückliche Zustimmung an Dritte weitergeleitet.

Worüber handelt eine Blaulichtgeschichte?

Bei den Blaulichtgeschichten handelt es sich um Erlebnisse aus dem Einsatzalltag, die den Autor in irgendeiner Weise berührt haben: Sei es, dass sie komisch, nachdenklich stimmend, nervenaufreibend, traurig, berührend, Furcht einflößend oder erfreulich waren. Feste Inhaltsvorgaben für die Blaulichtgeschichten gibt es nicht.

Bei den Blaulichtgeschichten geht es jedoch nicht um Einsatzberichte à la "Da kam ein Notruf, dann sind wir hingefahren. Dort war ein bewusstloser Patient und den haben wir ins Krankenhaus gebracht. Danach ging's zurück auf die Wache." Was eine Blaulichtgeschichte zu einer Blaulichtgeschichte macht, ist der emotionale Aspekt, der eure Einsätze begleitet.

Die Blaulicht-Redaktion behält sich eine Auswahl der eingesendeten Texte vor.

Autorenprofile

Um den einzelnen Blaulicht-Geschichten auch ein "Gesicht" zu geben, legen wir auf der Website zu jedem Autor eine Profilseite an. Dort werden euer Geburtsjahr, euer Einsatzort- und bereich sowie ein paar Zeile über euch veröffentlicht. Damit euer Profil nicht so unpersönlich wirkt, möchten wir euch bitten, ein Foto hochzuladen. Wer anonym bleiben möchte, muss nicht unbedingt sein Gesicht fotografieren. Ihr dürft auch hier ruhig kreativ werden. Trotzdem freuen wir uns ganz besonders über jedes "echte" Profilfoto!

Ganz egal, welches Foto ihr für euer Profil verwendet, holt euch vorher unbedingt das ausdrückliche (!) Einverständnis des Fotografen ein oder fotografiert euch selbst. Die Redaktion kann keine Haftung für Urheberrechtsverletzungen übernehmen.

"Über mich" - was soll ich da schreiben?

Hier gibt es keine fest vorgeschriebenen Inhalte. Die Zeilen sind dazu da, um eurer Profilseite einen persönlichen Charakter zu verleihen. Hier ein paar Anregungen:

  • Eckdaten aus eurem Leben
  • Wie lange macht ihr schon diese Arbeit?
  • Wieso habt ihr euch für diesen Job entschieden?
  • Was gefällt euch an eurer Arbeit und wo seht ihr die Herausforderungen?
  • Ein paar Infos zu eurer Tätigkeit und die Besonderheiten der jeweiligen Stelle. In der Großstadt sind das sicher andere als auf dem Land.
  • Wer möchte, kann auch seinen Arbeitgeber bzw. sein Einsatzgebiet nennen
  • Welche Ausbildungen bzw. welches Studium habt ihr absolviert?
  • ... oder was euch sonst noch einfällt

Muss der Text fehlerfrei sein?

Nein! Setzt euch bloß nicht dem Druck aus, dass ihr nur "perfekte" Texte einschicken könnt. Niemand erwartet das hier.

Wir überprüfen jeden Text vor der Veröffentlichung hinsichtlich Grammatik- und Rechtschreibfehler und nehmen gegebenfalls kleine, unwesentliche Korrekturen vor. Eine Kürzung der Texte behalten wir uns vor. Sollten bei einem Text umfangreichere Verbesserungen nötig sein, nehmen wir vor der Veröffentlichung nochmal Kontakt zu euch auf.

Anonymer Blaulicht-Autor

Auch wer als Autor absolut anonym auftreten möchte, kann hier Texte veröffentlichen. Es ist allerdings zwingend erforderlich, dass der Redaktion Name und Anschrift vorliegen. Diese Daten werden streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wer auf der Website weder sein Geburtsjahr noch seinen Einsatzort veröffentlichen möchte, schickt seine Kontaktdaten sowie die Texte per E-Mail an folgende Adresse: redaktion@blaulichtgeschichten.de. Anonym eingesendete Texte können nicht veröffentlicht werden.

Keine Nennung von Namen

Da ihr alle der Schweigepflicht unterliegt, nennt bitte keine echten Patientennamen bzw. kürzt diese mit dem Anfangsbuchstaben ab. Eigentlich klar. Auch Kollegen wären euch sicher dankbar, wenn ihr nicht deren wirklichen Namen verwendet. Die Redaktion von Blaulichtgeschichten kann nicht nachprüfen, ob die genannten Namen echt oder fiktiv sind. Für eventuell auftretende Schwierigkeiten wird keine Haftung übernommen.

Übertragung der Nutzungsrechte

Jeder, der einen Text verfasst, hat Urheberrechte an diesem Text, die auch nicht übertragbar sind. Wenn ihr Texte hier einschickt, überträgt ihr uns automatisch die Nutzungsrechte daran. Diese beinhalten, dass wir die Texte hier auf der Website veröffentlichen dürfen. Desweiteren stimmt ihr einer eventuellen Veröffentlichung (auch auszugsweise) in Presseartikeln oder sonstigen Printmedien zu. Die Texte werden nur im Namen der Blaulichtgeschichten bzw. deren Betreiber veröffentlicht. Je nach Wunsch des Autors erfolgt jegliche Art der Veröffentlichung mit echtem Namen, unter Pseudonym (Nickname) oder anonym.

Dateiformat der Texte

Schickt uns die Texte bitte in einem der folgenden Dateiformate: *.doc, *.rtf, *.txt, *.pages, *.odt oder *.pdf

Kontakt zu einem Autor aufnehmen

Wer gerne persönlich Kontakt zu einem Blaulicht-Autor aufnehmen möchte, kann dies gerne über uns tun. Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir euch die E-Mail-Adresse nicht weiterleiten. Gerne schicken wir dem Autor aber eure Nachricht, so dass er oder sie sich dann bei euch melden kann.

Bitte mit Niveau!

Bitte verzichtet in euren Texten auf Ausfälligkeiten, diskriminierende Aussagen und Vulgärausdrücke. Ein bisschen Stil muss einfach sein.

Veröffentlichung vorbehalten

Die Redaktion behält sich die Veröffentlichung der eingesendeten Texte vor.